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/ Langweiliger Blog, Detlef & Jörg bei den Griechen
Zweiter Tag. Das Hotel ist gut, aber wie immer gibt es kleine Nicklichkeiten. Die Klimaanlage tropft mitten in den Durchgang zwischen Bett und Bad. Wir reisen ja mit Handgepäck und folglich mit sehr begrenztem Sockenvorrat. Schon blöd, wenn man gleich morgens nasse Füße bekommt.
Unser Taxifahrer bringt uns in die Nähe der Sebeco, andere werden direkt bis zum Schiff gebracht. Also Gepäck schleppen. Wir werden mit der Anwesenheit der charmanten Einweiserin entschädigt. Wir sind mit die ersten an Bord, lustig wie alle auf das sonnige Oberdeck wollen, was natürlich besetzt ist und die dann wieder runter kommen müssen.
Auf Symi werden wir von Winfried und Karin herzlich begrüßt, können sogleich mit dem Bus ins Oberdorf fahren. Welch ein Luxus das ist, erschließt schon bald. Aber erst einmal ein leckeres Mittagessen auf der Dachterrasse. Einweisung ins Gästehaus folgt, Detlef will nicht auf der Moussandra (eine Art Hochbett) schlafen, zieht also mit ins Kellergewölbe. Werden wir uns wohl wieder anschnarchen müssen.
Und dann geht es los, zum nächsten Badestrand unten um den Hafen drumherum. Der Weg führt die Kali Strata runter. Und genau damit beginnt das befürchtete Martyrium. Unsere geschundenen Knie flippen aus, es sind ja nicht nur die 300 Treppenstufen, gemacht für Esel. Nein, diese Treppenstufen sind auch noch unterschiedlich hoch und weichen erheblich von jeglicher DIN ab. Jeglicher. Bei uns wären das teilweise zwei Stufenhöhen. Wir kämpfen uns runter und zum Strand. Die Belohnung für diese Schinderei ist allerbestes Baden in der Bucht und Faßbier aus der Felsbar. Irgendwann geht es zurück, natürlich müssen wir die Kali Strata wieder hoch. Nach dem Bier und bei den Temperaturen. Der Vorhof zur Hölle könnte nicht schlimmer sein.
Wie wir es nach oben geschafft haben? Ein Rätsel. Und ein Wunder zugleich.
Später Abendessen mit Winfried und Karin in der hintersten Ecke vom Oberdorf, wie toll. Sehr lecker und tolle Atmosphäre. Anschließend erledigt zu Bett, in Hoffnung am nächsten Morgen überhaupt aufstehen zu können.
Unser Taxifahrer bringt uns in die Nähe der Sebeco, andere werden direkt bis zum Schiff gebracht. Also Gepäck schleppen. Wir werden mit der Anwesenheit der charmanten Einweiserin entschädigt. Wir sind mit die ersten an Bord, lustig wie alle auf das sonnige Oberdeck wollen, was natürlich besetzt ist und die dann wieder runter kommen müssen.
Auf Symi werden wir von Winfried und Karin herzlich begrüßt, können sogleich mit dem Bus ins Oberdorf fahren. Welch ein Luxus das ist, erschließt schon bald. Aber erst einmal ein leckeres Mittagessen auf der Dachterrasse. Einweisung ins Gästehaus folgt, Detlef will nicht auf der Moussandra (eine Art Hochbett) schlafen, zieht also mit ins Kellergewölbe. Werden wir uns wohl wieder anschnarchen müssen.
Und dann geht es los, zum nächsten Badestrand unten um den Hafen drumherum. Der Weg führt die Kali Strata runter. Und genau damit beginnt das befürchtete Martyrium. Unsere geschundenen Knie flippen aus, es sind ja nicht nur die 300 Treppenstufen, gemacht für Esel. Nein, diese Treppenstufen sind auch noch unterschiedlich hoch und weichen erheblich von jeglicher DIN ab. Jeglicher. Bei uns wären das teilweise zwei Stufenhöhen. Wir kämpfen uns runter und zum Strand. Die Belohnung für diese Schinderei ist allerbestes Baden in der Bucht und Faßbier aus der Felsbar. Irgendwann geht es zurück, natürlich müssen wir die Kali Strata wieder hoch. Nach dem Bier und bei den Temperaturen. Der Vorhof zur Hölle könnte nicht schlimmer sein.
Wie wir es nach oben geschafft haben? Ein Rätsel. Und ein Wunder zugleich.
Später Abendessen mit Winfried und Karin in der hintersten Ecke vom Oberdorf, wie toll. Sehr lecker und tolle Atmosphäre. Anschließend erledigt zu Bett, in Hoffnung am nächsten Morgen überhaupt aufstehen zu können.