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/ Langweiliger Blog, Detlef & Jörg bei den Griechen
Tag 3, Donnerstag. Heute geht es um: 15 Minuten.
Eigentlich ist hier ja nix los und man sollte nach den Anstrengungen des Tages ruhig schlafen können. Wenn da nicht Detlef wäre, was aber tolerierbar ist und der große Militärhubschrauber, der die Nachtruhe einschränkt. Und der Hahn. Der hat die Nacht zum Tag gemacht. Wenn der so weiter macht, ist bald Hähnchenfrikasse im Angebot. Wir sind zum Frühstück auf der Dachterrasse von Winfried und Karin eingeladen, besprechen das Tagesprogramm. Ein leichter Walk zur Pedi Bucht und dann mit dem Taxiboot zur Agui Marina. Dauert nur 15 Minuten. Fast ohne Treppenstufen. Fast. Und der Rest ist abschüßig, kleine Sache sollte man meinen. Wir reißen die Zeitvorgabe, den 45° Winkel zwischen Spann und Unterschenkel sind wir nicht gewohnt.
Das Taxiboot tuckert einen Meter an den Felsen entlang, Eisberge sind es ja nicht, aber vor Giglio hat auch schon einer mal verschätzt.
Vor der Bucht von Agui Marina liegt eine Mini Insel, unsere Gastgeber schwimmen hin. Da heisst es mithalten. Als sie zurück sind, schwimmen wir auch hin, hätte nie nie gedacht, dass eineinhalb Seemeilen so lang sein können.
Netter Nachmittag, mit dem Taxiboot zurück zur Pedi Bucht. Winfried und Karin sind noch verabredet, wir bleiben an der Bucht und begießen unser Tagewerk (rum liegen und baden) mit einem Bier im Blue Corner Market.
Als wir uns genug gestärkt fühlen, starten wir den Aufstieg zum Oberdorf. Asphaltierte Straße, knapp 37°C in der Abendsonne. Der Klimawandel ist hier präsent, vor drei Jahren bin ich da so hoch, mittlerweile scheint die Sonne die Straße weiter an sich herangezogen zu haben, wir kämpfen uns in Skispringerhaltung nach oben. Karin sagt, das sind 15 Minuten. Ihre Uhr muss kaputt sein.
Jedenfalls schwören wir uns, an diesem Abend das Oberdorf nicht mehr zu verlassen und jegliche Steigung und Treppen zu meiden. Zumindest das hat geklappt.
Eigentlich ist hier ja nix los und man sollte nach den Anstrengungen des Tages ruhig schlafen können. Wenn da nicht Detlef wäre, was aber tolerierbar ist und der große Militärhubschrauber, der die Nachtruhe einschränkt. Und der Hahn. Der hat die Nacht zum Tag gemacht. Wenn der so weiter macht, ist bald Hähnchenfrikasse im Angebot. Wir sind zum Frühstück auf der Dachterrasse von Winfried und Karin eingeladen, besprechen das Tagesprogramm. Ein leichter Walk zur Pedi Bucht und dann mit dem Taxiboot zur Agui Marina. Dauert nur 15 Minuten. Fast ohne Treppenstufen. Fast. Und der Rest ist abschüßig, kleine Sache sollte man meinen. Wir reißen die Zeitvorgabe, den 45° Winkel zwischen Spann und Unterschenkel sind wir nicht gewohnt.
Das Taxiboot tuckert einen Meter an den Felsen entlang, Eisberge sind es ja nicht, aber vor Giglio hat auch schon einer mal verschätzt.
Vor der Bucht von Agui Marina liegt eine Mini Insel, unsere Gastgeber schwimmen hin. Da heisst es mithalten. Als sie zurück sind, schwimmen wir auch hin, hätte nie nie gedacht, dass eineinhalb Seemeilen so lang sein können.
Netter Nachmittag, mit dem Taxiboot zurück zur Pedi Bucht. Winfried und Karin sind noch verabredet, wir bleiben an der Bucht und begießen unser Tagewerk (rum liegen und baden) mit einem Bier im Blue Corner Market.
Als wir uns genug gestärkt fühlen, starten wir den Aufstieg zum Oberdorf. Asphaltierte Straße, knapp 37°C in der Abendsonne. Der Klimawandel ist hier präsent, vor drei Jahren bin ich da so hoch, mittlerweile scheint die Sonne die Straße weiter an sich herangezogen zu haben, wir kämpfen uns in Skispringerhaltung nach oben. Karin sagt, das sind 15 Minuten. Ihre Uhr muss kaputt sein.
Jedenfalls schwören wir uns, an diesem Abend das Oberdorf nicht mehr zu verlassen und jegliche Steigung und Treppen zu meiden. Zumindest das hat geklappt.
Hat das Mädel von der Tankstelle aber Glück, das es keine Aral ist. Müsste sonst die Haare blau färben.
Die Betreiber in der Bucht von Agui Marina haben aufgerüstet. Mit neuen original griechischen Liegen von Temu.