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/ Nikkattor , Torii und Sushi
3. Tag Tokyo
Das Aufstehen viel heute etwas schwer. Dennoch starteten wir kurz nach 9:00 Uhr.
Zunächst tritt man vor die Tür und rennt gegen eine 31° warme und feuchte Wand. Da will man eigentlich schon wieder umdrehen.
Haben wir natürlich nicht gemacht. Unser erstes Ziel sollte der Gôtoku-ji Tempel (Katzentempel) (Religion Buddhismus=Tempel) sein. Die Metro dahin liegt direkt vor unserer Haustür. Nach ein paar Stationen bemerkten wir, dass wir in die falsche Richtung fuhren. Passiert wahrscheinlich den meisten Neutokiotern am Anfang. Die Tempelkatze Maneki-neko soll der Ursprung der Winkekatze sein. Nach einer Legende aus der Edozeit soll sie Glück bringen.
Danach gings weiter zum Meiji Schrein (Religion Shinto= Schrein).
Nach so viel Kultur wollten wir uns mal Tokio von oben anschauen. Das kann man kostenlos in den beiden Türmen des Metropolitan Government Building (oder Rathaus) machen. Oben gibts auf 202 m eine wirklich schöne Aussicht und kostenlose Klaviermusik durch die Besucher. Außerdem konnten wir bei einem kalten Getränk etwa runterkühlen.
So gestärkt waren wir bereit, uns Godzilla zu nähern.
Danach ging es weiter zur Shibuja Crossing (Alle gehen Kreuzung). Auf diesem mittlerweile touristischen Highlight queren alle 2 Minuten 1000 - 2500 Leute die Straßen und posen dabei. Das ist besonders von oben ganz lustig.
Nun waren wir hungrig. Allerdings ist es nicht so einfach ein nettes Restaurant zu finden (kennt man irgendwie). Trotz eines großen Angebotes, muss bei guten Lokalen reserviert werden. Unsere Wahl viel dann auf ein Restaurant, das auf Ramen spezialisiert ist.
Mittlerweile war es auch schon dunkel geworden. Unsere letztes Ziel für heute war der Tokio Skytree. Hinauf wollten wir nicht, aber der 634 m hohe Tower (3. höchstes Bauwerk der Welt) ist auch von unten imposant.
Übernachtung/Fr.: 90,18 Eur
Wegstrecke: 13,9 km
Japanische Spezialität getestet: Ramen - Nudelsuppe mit Schweinefleisch - 5,67 Eur
Das Aufstehen viel heute etwas schwer. Dennoch starteten wir kurz nach 9:00 Uhr.
Zunächst tritt man vor die Tür und rennt gegen eine 31° warme und feuchte Wand. Da will man eigentlich schon wieder umdrehen.
Haben wir natürlich nicht gemacht. Unser erstes Ziel sollte der Gôtoku-ji Tempel (Katzentempel) (Religion Buddhismus=Tempel) sein. Die Metro dahin liegt direkt vor unserer Haustür. Nach ein paar Stationen bemerkten wir, dass wir in die falsche Richtung fuhren. Passiert wahrscheinlich den meisten Neutokiotern am Anfang. Die Tempelkatze Maneki-neko soll der Ursprung der Winkekatze sein. Nach einer Legende aus der Edozeit soll sie Glück bringen.
Danach gings weiter zum Meiji Schrein (Religion Shinto= Schrein).
Nach so viel Kultur wollten wir uns mal Tokio von oben anschauen. Das kann man kostenlos in den beiden Türmen des Metropolitan Government Building (oder Rathaus) machen. Oben gibts auf 202 m eine wirklich schöne Aussicht und kostenlose Klaviermusik durch die Besucher. Außerdem konnten wir bei einem kalten Getränk etwa runterkühlen.
So gestärkt waren wir bereit, uns Godzilla zu nähern.
Danach ging es weiter zur Shibuja Crossing (Alle gehen Kreuzung). Auf diesem mittlerweile touristischen Highlight queren alle 2 Minuten 1000 - 2500 Leute die Straßen und posen dabei. Das ist besonders von oben ganz lustig.
Nun waren wir hungrig. Allerdings ist es nicht so einfach ein nettes Restaurant zu finden (kennt man irgendwie). Trotz eines großen Angebotes, muss bei guten Lokalen reserviert werden. Unsere Wahl viel dann auf ein Restaurant, das auf Ramen spezialisiert ist.
Mittlerweile war es auch schon dunkel geworden. Unsere letztes Ziel für heute war der Tokio Skytree. Hinauf wollten wir nicht, aber der 634 m hohe Tower (3. höchstes Bauwerk der Welt) ist auch von unten imposant.
Übernachtung/Fr.: 90,18 Eur
Wegstrecke: 13,9 km
Japanische Spezialität getestet: Ramen - Nudelsuppe mit Schweinefleisch - 5,67 Eur