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/ Nikkattor , Torii und Sushi
12. Tag Nara, Koyasan
In Kyoto wollten wir nicht verlassen, ohne den golden Pavillon Kinkaku-ji noch zu sehen. Der kleine Umweg hatte sich wirklich gelohnt und war. Danach nahmen wir Schwung auf und fuhren die 54 km bis Nara in nur 1,5 Stunden. Nara ist berühmt für die 1200 heiligen Hirsche. Die Sikahirsche laufen hier frei herum, leben aber im angrenzenden Nara Park. Über die Jahrhunderte haben sie sich an die vielen Menschen gewöhnt. Sie fressen überwiegend Reiskräcker, die sie von den Touristen erhalten. Wenn sie einen haben wollen, nicken sie höflich. Manche untersuchen aber auch eigenständig Taschen und Menschen.
Nara war von 710 bis 784 Kaiserstadt. Erst danach kam Kyoto.
So alt ist aber der große Buddha Daibutsu. Die Bronzestatue ist eine der größten Bronzestatuen der Welt (Höhe:14,98m, Gewicht 500t, Nasenloch 50cm).
Damit er es gut hat, wurde für ihn das größte Holzhaus der Welt gebaut Fertigstellung war im Jahr 798. Das Haus ist echt imposant.
Ähnlich rasant fuhren wir dann weiter bis Koyasan. Hier haben wir eine Tempelübernachtung in einem Shukubõ gebucht. Die Gegend hier ist für die Anhänger des Shingon Buddhismus sehr heilig. Der Meister liegt hier seid 900 Jahren begraben und meditiert. Im Ort leben noch ca. 800 Mönche.
Spannend ist aber die traditionelle Unterkunft, das buddhistisch-vegetarische Essen und das ganze Drumherum.
Übernachtung/Fr.: 93,53€
Wegstrecke zu Fuß: 6,54 km Auto: 135 km Maut: 9,66€
Japanische Spezialität getestet: Macha Mochi mit roter Bohnenpaste 0,88€
Shõjinryõri - vegetarische Küche der Mönche im Rahmen der HP im Tempel
In Kyoto wollten wir nicht verlassen, ohne den golden Pavillon Kinkaku-ji noch zu sehen. Der kleine Umweg hatte sich wirklich gelohnt und war. Danach nahmen wir Schwung auf und fuhren die 54 km bis Nara in nur 1,5 Stunden. Nara ist berühmt für die 1200 heiligen Hirsche. Die Sikahirsche laufen hier frei herum, leben aber im angrenzenden Nara Park. Über die Jahrhunderte haben sie sich an die vielen Menschen gewöhnt. Sie fressen überwiegend Reiskräcker, die sie von den Touristen erhalten. Wenn sie einen haben wollen, nicken sie höflich. Manche untersuchen aber auch eigenständig Taschen und Menschen.
Nara war von 710 bis 784 Kaiserstadt. Erst danach kam Kyoto.
So alt ist aber der große Buddha Daibutsu. Die Bronzestatue ist eine der größten Bronzestatuen der Welt (Höhe:14,98m, Gewicht 500t, Nasenloch 50cm).
Damit er es gut hat, wurde für ihn das größte Holzhaus der Welt gebaut Fertigstellung war im Jahr 798. Das Haus ist echt imposant.
Ähnlich rasant fuhren wir dann weiter bis Koyasan. Hier haben wir eine Tempelübernachtung in einem Shukubõ gebucht. Die Gegend hier ist für die Anhänger des Shingon Buddhismus sehr heilig. Der Meister liegt hier seid 900 Jahren begraben und meditiert. Im Ort leben noch ca. 800 Mönche.
Spannend ist aber die traditionelle Unterkunft, das buddhistisch-vegetarische Essen und das ganze Drumherum.
Übernachtung/Fr.: 93,53€
Wegstrecke zu Fuß: 6,54 km Auto: 135 km Maut: 9,66€
Japanische Spezialität getestet: Macha Mochi mit roter Bohnenpaste 0,88€
Shõjinryõri - vegetarische Küche der Mönche im Rahmen der HP im Tempel