( Overview
/ Balkan Roadtrip
Bevor wir heute Montenegro verlassen, fahren wir nach einer erholsamen Nacht an die Piva Schlucht. Auf dem Weg dorthin kommen wir an der Stadt Plužine vorbei, die dem riesigen Staudamm weichen musste. Einzig das Kloster aus dem 16. Jahrhundert wurde umgesiedelt. Über Nikšić geht es dann Richtung Grenze und wir verabschieden uns von Montenegro, nur um kurze Zeit später Bosnien-Herzegowina (BiH) zu begrüßen.
Hier machen wir nach dem Grenzübertritt (wieder recht streng) eine Picknick Pause an dem Stausee Bilećko jezero. Auch hier müssen wir feststellen, dass es jede Menge Müll gibt und auch wieder einige Strassenhunde. Danach fahren wir ein gutes Stück durch eine sehr idyllische Landschaft, umgeben von Bergen, Bäumen und vielen kleinen Orten (mit einigen Blitzern), bis wir dann an unserem Tagesziel -den Kravica Wasserfällen- angekommen sind.
Weil wir Schwaben sind und den Eintritt sparen wollen, laufen wir die ca. 4 km außen herum und dass im strömenden Regen. Aber bekanntermaßen gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und die Regenkleidung haben wir glücklicherweise dabei. Der Vorteil ist, wenn man am frühen Abend im Regen zu einer Sehenswürdigkeit geht, dann ist man (fast) allein. Wir möchten uns nicht vorstellen, wie voll es bei den Wasserfällen in der Hauptsaison ist. Der Weg hat sich auf alle Fälle gelohnt.
Hier machen wir nach dem Grenzübertritt (wieder recht streng) eine Picknick Pause an dem Stausee Bilećko jezero. Auch hier müssen wir feststellen, dass es jede Menge Müll gibt und auch wieder einige Strassenhunde. Danach fahren wir ein gutes Stück durch eine sehr idyllische Landschaft, umgeben von Bergen, Bäumen und vielen kleinen Orten (mit einigen Blitzern), bis wir dann an unserem Tagesziel -den Kravica Wasserfällen- angekommen sind.
Weil wir Schwaben sind und den Eintritt sparen wollen, laufen wir die ca. 4 km außen herum und dass im strömenden Regen. Aber bekanntermaßen gibt es ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und die Regenkleidung haben wir glücklicherweise dabei. Der Vorteil ist, wenn man am frühen Abend im Regen zu einer Sehenswürdigkeit geht, dann ist man (fast) allein. Wir möchten uns nicht vorstellen, wie voll es bei den Wasserfällen in der Hauptsaison ist. Der Weg hat sich auf alle Fälle gelohnt.
Log in with Facebook