( Overview
/ Balkan Roadtrip
Aufgewacht zwischen den Olivenbäumen, Jalousien runtergemacht und was ist das? Die Sonne! Lange vermisst und passend zu unseren heutigen Plänen.
Wow, so viel Eindrücke und so viel Geschichte in Mostar, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Also zunächst einmal ist Mostar quasi die Hauptstadt von Herzegowina, denn der südliche Teil des Landes ist Herzegowina und der nördliche Bosnien.
Der osmanische Einfluss macht sich in der Stadt nicht nur durch die Gebäude bemerkbar, sondern auch durch den Bazar (inkl. der Produkte für die Touris).
Bekannt und markant ist die Stari most Brücke, die im Jugoslawien Krieg von den Kroaten zerstört wurde und ab 1995 wieder aufgebaut wurde. Außerdem trennt die Brücke den katholischen vom muslimischen Teil. Ein weiteres Highlight sind die Brückenspringer, die heute leider nur vereinzelt von der Übungsplattform gesprungen sind.
Was es damit auf sich hat?
Es besteht unter den jungen Männern der Stadt die Tradition, aus 20 m Höhe von der Geländermauer der Brücke in die Neretva zu springen, heutzutage nach Bezahlung durch Touristen.
Leider gibt es auch einen traurigen Teil der Geschichte, denn Mostar wurde von rund 100.000 Artilleriegranaten getroffen und viele Gebäude wurden zerstört. Diese Zerstörungen sieht man sowohl noch an einigen Häusern als auch an den vielen Gräber.
Nach diesen vielen Eindrücken machen wir erst mal eine Pause und gönnen uns eine traditionelle Grillplatte. Lecker aber ein Schnaps danach wäre hilfreich gewesen.
Unser weiterer Weg führt uns entlang dem Neretva Fluss, der nicht nur türkis schimmert, sondern von wunderschönen Hügeln eingebettet ist. Da macht die Fahrt richtig Spaß!
Unser Quartier für die Nacht finden wir an einem kleinen Fluss, wo Vater & Sohn Parkplätze zur Verfügung stellen. Sehr nett!
Wow, so viel Eindrücke und so viel Geschichte in Mostar, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Also zunächst einmal ist Mostar quasi die Hauptstadt von Herzegowina, denn der südliche Teil des Landes ist Herzegowina und der nördliche Bosnien.
Der osmanische Einfluss macht sich in der Stadt nicht nur durch die Gebäude bemerkbar, sondern auch durch den Bazar (inkl. der Produkte für die Touris).
Bekannt und markant ist die Stari most Brücke, die im Jugoslawien Krieg von den Kroaten zerstört wurde und ab 1995 wieder aufgebaut wurde. Außerdem trennt die Brücke den katholischen vom muslimischen Teil. Ein weiteres Highlight sind die Brückenspringer, die heute leider nur vereinzelt von der Übungsplattform gesprungen sind.
Was es damit auf sich hat?
Es besteht unter den jungen Männern der Stadt die Tradition, aus 20 m Höhe von der Geländermauer der Brücke in die Neretva zu springen, heutzutage nach Bezahlung durch Touristen.
Leider gibt es auch einen traurigen Teil der Geschichte, denn Mostar wurde von rund 100.000 Artilleriegranaten getroffen und viele Gebäude wurden zerstört. Diese Zerstörungen sieht man sowohl noch an einigen Häusern als auch an den vielen Gräber.
Nach diesen vielen Eindrücken machen wir erst mal eine Pause und gönnen uns eine traditionelle Grillplatte. Lecker aber ein Schnaps danach wäre hilfreich gewesen.
Unser weiterer Weg führt uns entlang dem Neretva Fluss, der nicht nur türkis schimmert, sondern von wunderschönen Hügeln eingebettet ist. Da macht die Fahrt richtig Spaß!
Unser Quartier für die Nacht finden wir an einem kleinen Fluss, wo Vater & Sohn Parkplätze zur Verfügung stellen. Sehr nett!
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