( Overview
/ Maharashtra, Karnataka und Goa
Der Zug von der Viktoria Station startete pünktlich.Kein Wunder,denn er wurde hier erst eingesetzt.Für die 188 km bis zum Bahnhof Nashik Road waren 4:25 Stunden angesetzt.Da schimpfe noch mal jemand über die Deutsche Bahn.Im Zug war es voll und heiß,trotz geöffneter Fenster und jede Menge laufender Ventilatoren.Bisweilen gab es heftige Stöße,als ob etwas von hinten den Zug rammte.So war an Schlafen nicht zu denken.Mit nur 15 minütiger Verspätung erreichten wir unseren Zielbahnhof Nashik Road.Die letzten 10 km in die Stadt legten wir mit einem Tuk Tuk (hier heißen sie Autorikscha) zurück.Die 250 IR Fahrpreis waren reell.Man merkte,daß Nashik keine bekannte Touristenstadt ist.Das merkten wir leider auch beim online gebuchten Hotel Kubera.Draußen zieren es 4 Sterne.Wie das Hotel dazu gekommen ist,war uns bei Anblick unseres Zimmers rätselhaft.Vermutlich hat man das Schild einfach bei einem anderen Hotel abgeschraubt und hier angebracht. Es versprühte eher Knast- als Hotelatmosphäre.Der Gang zum Zimmer am grimmig dreinblickenden Personal(oder eher Aufseher?)war wie zum Zellentrakt.Nur die Tür durften wir selbst aufschließen und auch das jederzeitige Kommen und Gehen war uns gestattet. Aber was will man schon für 10€ pro Nacht fürs DZ erwarten? Wer ein solch günstiges Hotel bucht,darf sich nicht beschweren.
Nashik ist bekannt für seine Tempel und besonders für die Ghats von Ramkund am Godavari River,wo Hindus die Asche ihrer verstorbenen Angehörigen im Fluß verstreuen.Außerdem ist Nashik einer der religiösen Orte Indiens,in dem alle 12 Jahre die Kumbh Mela stattfindet,das größte religiöse Fest der Welt.Im Oktober diesen Jahres ist es wieder soweit.
Wahrscheinlich ist deshalb der ganze Bereich um die Ramkund Ghats eine riesige Baustelle.Alle Tempel sind eingerüstet,der Godavari River führte kaum Wasser und religiöse Zeremonien fanden nicht statt.Nur einige Leute wuschen sich bzw. ihre Wäsche.
Auch die Altstadt bot nicht wirklich etwas,was andere Städte nicht auch zu bieten hätten.
So war unser Besuch hier doch recht enttäuschend.Selbst das Wegkommen von hier war gar nicht so einfach,denn es gibt mehrere Busbahnhöfe in der Stadt. Nach längerem Suchen hatten wir endlich den richtigen gefunden und die Tickets für den nächsten Tag gekauft.
Morgen um 10 Uhr soll es nach Aurangabad weitergehen.Die Stadt heißt inzwischen Chhatrapati Sambhajinagar.Da sich kein Nicht-Inder diesen Namen merken kann, bleibt der Name für mich Aurangabad.
Nashik ist bekannt für seine Tempel und besonders für die Ghats von Ramkund am Godavari River,wo Hindus die Asche ihrer verstorbenen Angehörigen im Fluß verstreuen.Außerdem ist Nashik einer der religiösen Orte Indiens,in dem alle 12 Jahre die Kumbh Mela stattfindet,das größte religiöse Fest der Welt.Im Oktober diesen Jahres ist es wieder soweit.
Wahrscheinlich ist deshalb der ganze Bereich um die Ramkund Ghats eine riesige Baustelle.Alle Tempel sind eingerüstet,der Godavari River führte kaum Wasser und religiöse Zeremonien fanden nicht statt.Nur einige Leute wuschen sich bzw. ihre Wäsche.
Auch die Altstadt bot nicht wirklich etwas,was andere Städte nicht auch zu bieten hätten.
So war unser Besuch hier doch recht enttäuschend.Selbst das Wegkommen von hier war gar nicht so einfach,denn es gibt mehrere Busbahnhöfe in der Stadt. Nach längerem Suchen hatten wir endlich den richtigen gefunden und die Tickets für den nächsten Tag gekauft.
Morgen um 10 Uhr soll es nach Aurangabad weitergehen.Die Stadt heißt inzwischen Chhatrapati Sambhajinagar.Da sich kein Nicht-Inder diesen Namen merken kann, bleibt der Name für mich Aurangabad.
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