( Overview
/ BENELUX 2026
Der Tag begann sportlich. Nach einem ausführlichen Sportmorgen mit ordentlich Jogging hatten wir uns unser anschließendes kleines Frühstück redlich verdient. Und dann gab es direkt die erste gute Nachricht des Tages: Wir durften wie erhofft noch zwei weitere Tage auf unserem Campingplatz bleiben. Zwar mussten wir dafür unseren bisherigen Stellplatz räumen und einmal innerhalb des Platzes umziehen, aber das Ganze verlief völlig unkompliziert und war schnell erledigt. So konnten wir uns entspannt auf die nächsten beiden Tage freuen.
Bevor es am Nachmittag auf Entdeckungstour gehen sollte, stand zunächst noch ein ganz alltäglicher Programmpunkt an: Einkaufen! Wir nutzten die Gelegenheit, um uns ausführlich mit Lebensmitteln und allem Nötigen für die kommenden Tage einzudecken. Mit wieder gut gefüllten Vorräten ging es zurück zum Campingplatz und anschließend weiter zu unserem eigentlichen Tagesziel: Le Havre.
Mit Le Havre verbanden wir im Vorfeld die Vorstellung einer historischen französischen Hafenstadt, vielleicht mit einer alten, mittelalterlich geprägten Altstadt und viel maritimer Geschichte. Vor Ort zeigte sich die Stadt dann allerdings etwas anders, als wir sie uns vorgestellt hatten. Statt enger historischer Gassen zog es uns schließlich vor allem in Richtung Strand und Promenade – und das war definitiv keine schlechte Entscheidung.
Direkt am Meer erwartete uns eine schöne und entspannte Atmosphäre. Zusätzlich war dort ein kleiner Rummelplatz aufgebaut, vermutlich nur für die Sommermonate, der der Strandpromenade noch einmal ein ganz eigenes Flair verlieh.
Natürlich gingen wir auch bis ganz nach vorne an die Wasserkante. Dort wurden ein paar besonders schöne Steine gesammelt, Erinnerungsfotos gemacht und einfach ein wenig die Aussicht auf das Meer genossen. Nach den vielen Eindrücken suchten wir uns schließlich einen gemütlichen Platz an der Strandpromenade.
Bei einem schönen Glas Wein und anderen kühlen Getränken ließen wir den Nachmittag ganz entspannt ausklingen. Die ursprünglich für den Abend angedachten Lichterspiele mussten dabei gar nicht mehr unbedingt sein – manchmal reicht eben auch ein Platz am Meer, ein Getränk in der Hand und das Gefühl, für diesen Moment genau am richtigen Ort zu sein.
Zurück auf dem Campingplatz war der Tag allerdings noch nicht ganz vorbei. Wie schon an den Abenden zuvor hörten wir aus der Nachbarschaft wieder deutlich einen Esel rufen. Nachdem wir uns nun schon mehrfach gefragt hatten, wo unser lautstarker Nachbar eigentlich zu Hause war, wollten wir der Sache endlich auf den Grund gehen.
Also machten wir uns kurzerhand noch einmal auf den Weg und starteten zu einem gut einstündigen Abendspaziergang rund um den Campingplatz. Natürlich begegneten uns unterwegs auch wieder einige tierische Begleiter*innen, die unseren kleinen Erkundungsgang abwechslungsreich machten.
Nur derjenige, wegen dem wir überhaupt losgezogen waren, blieb verschwunden: Den Esel fanden wir nicht. 🫏
So endete unser Tag mit einem kleinen ungelösten Urlaubsrätsel – und vielleicht bekommen wir ja doch noch heraus, wo sich unser geheimnisvoller Nachbar versteckt.
Bevor es am Nachmittag auf Entdeckungstour gehen sollte, stand zunächst noch ein ganz alltäglicher Programmpunkt an: Einkaufen! Wir nutzten die Gelegenheit, um uns ausführlich mit Lebensmitteln und allem Nötigen für die kommenden Tage einzudecken. Mit wieder gut gefüllten Vorräten ging es zurück zum Campingplatz und anschließend weiter zu unserem eigentlichen Tagesziel: Le Havre.
Mit Le Havre verbanden wir im Vorfeld die Vorstellung einer historischen französischen Hafenstadt, vielleicht mit einer alten, mittelalterlich geprägten Altstadt und viel maritimer Geschichte. Vor Ort zeigte sich die Stadt dann allerdings etwas anders, als wir sie uns vorgestellt hatten. Statt enger historischer Gassen zog es uns schließlich vor allem in Richtung Strand und Promenade – und das war definitiv keine schlechte Entscheidung.
Direkt am Meer erwartete uns eine schöne und entspannte Atmosphäre. Zusätzlich war dort ein kleiner Rummelplatz aufgebaut, vermutlich nur für die Sommermonate, der der Strandpromenade noch einmal ein ganz eigenes Flair verlieh.
Natürlich gingen wir auch bis ganz nach vorne an die Wasserkante. Dort wurden ein paar besonders schöne Steine gesammelt, Erinnerungsfotos gemacht und einfach ein wenig die Aussicht auf das Meer genossen. Nach den vielen Eindrücken suchten wir uns schließlich einen gemütlichen Platz an der Strandpromenade.
Bei einem schönen Glas Wein und anderen kühlen Getränken ließen wir den Nachmittag ganz entspannt ausklingen. Die ursprünglich für den Abend angedachten Lichterspiele mussten dabei gar nicht mehr unbedingt sein – manchmal reicht eben auch ein Platz am Meer, ein Getränk in der Hand und das Gefühl, für diesen Moment genau am richtigen Ort zu sein.
Zurück auf dem Campingplatz war der Tag allerdings noch nicht ganz vorbei. Wie schon an den Abenden zuvor hörten wir aus der Nachbarschaft wieder deutlich einen Esel rufen. Nachdem wir uns nun schon mehrfach gefragt hatten, wo unser lautstarker Nachbar eigentlich zu Hause war, wollten wir der Sache endlich auf den Grund gehen.
Also machten wir uns kurzerhand noch einmal auf den Weg und starteten zu einem gut einstündigen Abendspaziergang rund um den Campingplatz. Natürlich begegneten uns unterwegs auch wieder einige tierische Begleiter*innen, die unseren kleinen Erkundungsgang abwechslungsreich machten.
Nur derjenige, wegen dem wir überhaupt losgezogen waren, blieb verschwunden: Den Esel fanden wir nicht. 🫏
So endete unser Tag mit einem kleinen ungelösten Urlaubsrätsel – und vielleicht bekommen wir ja doch noch heraus, wo sich unser geheimnisvoller Nachbar versteckt.
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