( Overview
/ BENELUX 2026
Nach unserem ersten Tag in Paris wollten wir diesmal richtig Strecke machen und möglichst viele der großen Sehenswürdigkeiten erleben. Also hieß es: relativ früh raus aus den Betten, ausgiebig, aber trotzdem flott frühstücken und anschließend ab in die französische Hauptstadt.
Mit unseren bereits am Vortag organisierten Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel machten wir uns vom Campingplatz auf den Weg ins Zentrum. Rund eineinhalb Stunden dauert die Fahrt – klingt zunächst viel, ist aber erstaunlich unkompliziert: eine Buslinie, einmal in die Bahn umsteigen und schon steht man mitten in Paris. Und die Fahrt lohnt sich definitiv!
Unser Tagesprogramm konnte sich sehen lassen. Zuerst ging es zur beeindruckenden Basilika Sacré-Cœur, anschließend natürlich zum Louvre, bevor wir uns auch den Eiffelturm aus der Nähe anschauten. Ein weiteres großes Ziel war der Arc de Triomphe – und hier blieb es nicht beim Blick von unten. Wir stiegen hinauf und wurden oben mit einem fantastischen Blick über Paris belohnt.
Dazu spielte auch das Wetter perfekt mit: strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und lediglich ein etwas kräftigerer Wind begleiteten uns durch die Stadt. Beste Voraussetzungen also, um Paris zu Fuß zu erkunden – und davon machten wir reichlich Gebrauch. Am Ende des Tages standen jedenfalls ziemlich viele gelaufene Meter auf der Uhr.
Lange hatten wir überlegt, noch bis zur Dunkelheit in der Stadt zu bleiben, um den beleuchteten und funkelnden Eiffelturm zu erleben. Schließlich entschieden wir uns aber, dieses Highlight auf den nächsten Tag zu verschieben.
Dafür wartete zum Abschluss noch ein ganz anderes Highlight auf uns: Mitten in Paris entdeckten wir einen unglaublich leckeren Libanesen, bei dem wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen ließen. Tolles Essen, entspannte Atmosphäre – und für Pariser Verhältnisse sogar überraschend bezahlbar.
Danach ging es wieder auf die rund eineinhalbstündige Rückreise zu unserem Wohnmobil. Hinter uns lag ein ereignisreicher Tag mit vielen Kilometern zu Fuß, einigen der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt und unzähligen Eindrücken.
Und eines stand bereits fest: Paris war mit uns noch nicht fertig – schließlich wartete der Eiffelturm bei Nacht noch auf uns.
Mit unseren bereits am Vortag organisierten Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel machten wir uns vom Campingplatz auf den Weg ins Zentrum. Rund eineinhalb Stunden dauert die Fahrt – klingt zunächst viel, ist aber erstaunlich unkompliziert: eine Buslinie, einmal in die Bahn umsteigen und schon steht man mitten in Paris. Und die Fahrt lohnt sich definitiv!
Unser Tagesprogramm konnte sich sehen lassen. Zuerst ging es zur beeindruckenden Basilika Sacré-Cœur, anschließend natürlich zum Louvre, bevor wir uns auch den Eiffelturm aus der Nähe anschauten. Ein weiteres großes Ziel war der Arc de Triomphe – und hier blieb es nicht beim Blick von unten. Wir stiegen hinauf und wurden oben mit einem fantastischen Blick über Paris belohnt.
Dazu spielte auch das Wetter perfekt mit: strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und lediglich ein etwas kräftigerer Wind begleiteten uns durch die Stadt. Beste Voraussetzungen also, um Paris zu Fuß zu erkunden – und davon machten wir reichlich Gebrauch. Am Ende des Tages standen jedenfalls ziemlich viele gelaufene Meter auf der Uhr.
Lange hatten wir überlegt, noch bis zur Dunkelheit in der Stadt zu bleiben, um den beleuchteten und funkelnden Eiffelturm zu erleben. Schließlich entschieden wir uns aber, dieses Highlight auf den nächsten Tag zu verschieben.
Dafür wartete zum Abschluss noch ein ganz anderes Highlight auf uns: Mitten in Paris entdeckten wir einen unglaublich leckeren Libanesen, bei dem wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen ließen. Tolles Essen, entspannte Atmosphäre – und für Pariser Verhältnisse sogar überraschend bezahlbar.
Danach ging es wieder auf die rund eineinhalbstündige Rückreise zu unserem Wohnmobil. Hinter uns lag ein ereignisreicher Tag mit vielen Kilometern zu Fuß, einigen der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt und unzähligen Eindrücken.
Und eines stand bereits fest: Paris war mit uns noch nicht fertig – schließlich wartete der Eiffelturm bei Nacht noch auf uns.
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