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/ Thalaysia querfeldein

Ban Ta Khun

, 27. December 2016
Der gestrige Tag hat mich ein wenig ramponiert. Die artistischen Einlagen, das Wanken über Planken hat mir mehr abverlangt, als ich mir zunächst eingestehen wollte.
Und trotzdem geht es mir wunderbar. Das ist kein Zweckoptimismus und keine Schönfärberei, die ich hier betreibe.
Es geht mir w-u-n-d-e-r-b-a-r!
Einige, mit sorgenvollen Nachfragen gespickte Nachrichten haben mich nach dem letzten Blogeintrag erreicht. Bitte! Ich war kein einziges Mal in ernster Gefahr. Aber danke, dass ihr euch sorgt.Es war nur anstrengend. Anstrengender als ich geplant hatte. 70 km gewöhnliches Radfahren ist ein anderer Kraftaufwand als dieses in tropischer Hitze spontan improvisierte Cirque du soleil Casting.
Ich starte noch früher als sonst. Bei der diesnächtigen Vermieterin, die mich in einer ihrer sympathischen Hütten am Strand untergebracht hat, ist vor 8:30h kein Frühstück zu holen. Zu spät für 80km, die heute auf dem Plan stehen. Ich lande 6km weiter in einem der unzähligen Mini Märkte, die unter Wellblechdächern die Menschen mit dem Nötigsten versorgen. Irgendein Zuckergebäck, Milch, Bananen werden auf einer interessant zurechtgezimmerten Sitzbank vor der Behausung verstoffwechselt. Die Präsenz von freilaufendem Federvieh um mich herum erweckt den Eindruck von sehr glücklichen Hühnern.
Die Sonne blinzelt, noch tief stehend, in mein morgendlich improvisiertes Mini Markt Menü.
Es gackert, es kräht, es flattert in Dolby Surround.
Bereit für den Tag.
Es geht mir w-u-n-d-e-r-b-a-r!
Ich hab immer Angst, dass jemand die Palmen stiehlt.
VOR SONNENAUFGANG, ein Frühstück in drei Akten.
Fur alle Stadt, Land, Fluss Aficionados. Fluss mit T? 🤔 Ta Chana
Das Café war entweder schon pleite oder noch nicht eröffnet.

Ban Ta Khun

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