( Overview
/ Elba für diveaways
Let‘s dive
Heute starten wir mit unseren ersten Tauchgang. Der Tauchplatz ist Punta Morcone, das Hausriff, deren Boje wir sogar von unserem Ferienhäuschen aus sehen können. Ich weihe meinen neuen Neoprenanzug ein, der zum Glück noch am Abfahrtstag in Deutschland angekommen ist. Meinen sehr teuren Trockentauchanzug habe ich anbetrachts der toskanischen Wärme und dem 26 Grad warmen Meer dann doch zu Hause gelassen. Wir haben uns schnell eingetaucht, alles sehr entspannt, und wir machen ein paar schöne Handyfotos unter Wasser dank einem speziellen Case, dass ich mir im letzen Elbaurlaub zugelegt habe. Wir sehen Muränen, einen Conger und eine schöne Leopardennacktschnecke.
Den Nachmittag und Abend verbringen wir auf der Terrasse. Wir kochen typisch italienisch Pasta con Pomodori. Später zieht dann ein Unwetter auf, „das sich gewaschen hat“. Es schüttet wie aus Eimern, blitzt und donnert- und unsere arme Dobbsen (aka Dobby) leidet wieder Höllenqualen. Sie verkriecht sich ich die Dusche und zittert und zittert. Zum Glück hab ich Diazepam dabei und kann sie damit etwas beruhigen kann. Ein Gutes hat aber der Regen. So kühlt sich die unsägliche Hitze wenigstens etwas ab, und die Nacht wird nicht ganz so drückend und heiß, wie die Nacht davor.
Heute starten wir mit unseren ersten Tauchgang. Der Tauchplatz ist Punta Morcone, das Hausriff, deren Boje wir sogar von unserem Ferienhäuschen aus sehen können. Ich weihe meinen neuen Neoprenanzug ein, der zum Glück noch am Abfahrtstag in Deutschland angekommen ist. Meinen sehr teuren Trockentauchanzug habe ich anbetrachts der toskanischen Wärme und dem 26 Grad warmen Meer dann doch zu Hause gelassen. Wir haben uns schnell eingetaucht, alles sehr entspannt, und wir machen ein paar schöne Handyfotos unter Wasser dank einem speziellen Case, dass ich mir im letzen Elbaurlaub zugelegt habe. Wir sehen Muränen, einen Conger und eine schöne Leopardennacktschnecke.
Den Nachmittag und Abend verbringen wir auf der Terrasse. Wir kochen typisch italienisch Pasta con Pomodori. Später zieht dann ein Unwetter auf, „das sich gewaschen hat“. Es schüttet wie aus Eimern, blitzt und donnert- und unsere arme Dobbsen (aka Dobby) leidet wieder Höllenqualen. Sie verkriecht sich ich die Dusche und zittert und zittert. Zum Glück hab ich Diazepam dabei und kann sie damit etwas beruhigen kann. Ein Gutes hat aber der Regen. So kühlt sich die unsägliche Hitze wenigstens etwas ab, und die Nacht wird nicht ganz so drückend und heiß, wie die Nacht davor.
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