( Overview
/ Von Deutschland Richtung Mongolei
Nach der Nacht im Hostel, die richtig gut tat, habe ich meine Sachen wieder zusammengepackt und bin los Richtung Ortsausgang. Zuvor hatte ich noch ein paar Gespräche mit den anderen Besuchern. Einer konnte mir sogar einen Ratschlag geben wo ich zu Fuß nach China einreisen kann.
Bin dann los gezogen und über einen Park gelaufen und mir etwas mehr Astana anzusehen.
An einem kleinen Teich habe ich mir eine Verschnaufpause gegönnt und die angenehme kalte Luft genossen.
Aber der Wind wurde dann doch so stark, dass mir klar würde, dass es bald bestimmt anfangen würde zu regnen. Deswegen bin ich schnell weiter gezogen um eine Unterstell-Möglichkeit zu finden. Und ich hatte Recht. Keine 5 min später fielen die ersten Tropfen. Ich schaffe es noch rechtzeitig ein Vordach zu finden, mich unterzustellen und den heftigen Regenschauer abzuwarten bis er vorbei gezogen ist.
Da es noch ein wenig bedrohlich aussah, dass es gleich wieder anfangen könnte zu regnen, bin ich in ein Restaurant gegangen wo ich mir eine Portion Plof bestellt und gewartet habe. Der Himmel klarte wieder auf und ich zog dann auch wieder weiter Richtung Ortsausgang.
Nachdem ich mir eine Flasche Wasser gekauft habe, sah ich dann auch wieder eine dunkle Wand auf mich zu rollen. Ich dachte ich schaffe es noch bis zu der Tankstelle am Ortsausgang, ca. 2-3km vom Laden entfernt lag, um gleich auch ein Mitfahrer Platz zu finden.
Doch ich habe mich verkalkuliert. Die ersten Tropfen finden schon an, als ich gerade an einer Baustelle vorbei ging, wo Männer Pflastersteine verlegten.
Diese haben sich erstmal unter ein kleines Vordach gestellt und ich habe mich dazu gestellt, aber schon nach paar Sekunden wieder klar: Das wird nicht reichen 🤣 dann sind wir alle Mann ins Lager/Garage geflüchtet, gerade noch rechtzeitig um mit anzusehen wie die Straßen zu Flüssen wurden.
Keine 3 min später, kam ein Mann rein gelaufen, komplett durchnässt. Dieser ist gerade aus einem Taxi ausgestiegen und paar Meter gelaufen, als es zu regnen begann🙈
Ca. 15-20 min später, als der Regen nachgelassen hat, aber noch nicht ganz aufgehört hat, bin ich auch dann weiter gezogen.
Am Ortsrand angekommen, fing direkt auch die Autobahn an. Ich, in meinem Regenschutz, dachte ich probiere es an dieser Stelle Mal schon eine Mitfahrgelegenheit zu erwischen, da eine neue schwarze Wolke angerollt kam.
Und direkt das erste Auto hielt direkt an als ich mich am Straßenrand positionierte 😁
Ein junger Kerl, der demnächst nach Deutschland, als Saisonarbeiter, reisen wollte.
Er, wie auch viele andere, hat noch das alte Bild von Deutschland in im Kopf, wo noch Sauberkeit und Ordnung herrscht. Musste ihn leider auf die harte Realität vorbereiten.
Er hat mich ein gutes Stück von Astana rausgebracht, bevor er selbst die Route wechseln musste.
Das hat aber für mich gut gepasst, da der Tag sich schon den Ende nähere und ich mir ein Nachtlager aufbauen musste.
Er hat mich an einer kleinen Tankstelle rausgelassen, von der nicht weit entfernt ein kleines Dickicht war, wo ich von Wind geschützt bin.
Dort aufgeschlagen und Sachen vom möglichen Regen geschützt geht's morgen früh weiter.
Morgen werde ich bestimmt Rodina erreichen. Bin gespannt wie es dort ist.
Bin dann los gezogen und über einen Park gelaufen und mir etwas mehr Astana anzusehen.
An einem kleinen Teich habe ich mir eine Verschnaufpause gegönnt und die angenehme kalte Luft genossen.
Aber der Wind wurde dann doch so stark, dass mir klar würde, dass es bald bestimmt anfangen würde zu regnen. Deswegen bin ich schnell weiter gezogen um eine Unterstell-Möglichkeit zu finden. Und ich hatte Recht. Keine 5 min später fielen die ersten Tropfen. Ich schaffe es noch rechtzeitig ein Vordach zu finden, mich unterzustellen und den heftigen Regenschauer abzuwarten bis er vorbei gezogen ist.
Da es noch ein wenig bedrohlich aussah, dass es gleich wieder anfangen könnte zu regnen, bin ich in ein Restaurant gegangen wo ich mir eine Portion Plof bestellt und gewartet habe. Der Himmel klarte wieder auf und ich zog dann auch wieder weiter Richtung Ortsausgang.
Nachdem ich mir eine Flasche Wasser gekauft habe, sah ich dann auch wieder eine dunkle Wand auf mich zu rollen. Ich dachte ich schaffe es noch bis zu der Tankstelle am Ortsausgang, ca. 2-3km vom Laden entfernt lag, um gleich auch ein Mitfahrer Platz zu finden.
Doch ich habe mich verkalkuliert. Die ersten Tropfen finden schon an, als ich gerade an einer Baustelle vorbei ging, wo Männer Pflastersteine verlegten.
Diese haben sich erstmal unter ein kleines Vordach gestellt und ich habe mich dazu gestellt, aber schon nach paar Sekunden wieder klar: Das wird nicht reichen 🤣 dann sind wir alle Mann ins Lager/Garage geflüchtet, gerade noch rechtzeitig um mit anzusehen wie die Straßen zu Flüssen wurden.
Keine 3 min später, kam ein Mann rein gelaufen, komplett durchnässt. Dieser ist gerade aus einem Taxi ausgestiegen und paar Meter gelaufen, als es zu regnen begann🙈
Ca. 15-20 min später, als der Regen nachgelassen hat, aber noch nicht ganz aufgehört hat, bin ich auch dann weiter gezogen.
Am Ortsrand angekommen, fing direkt auch die Autobahn an. Ich, in meinem Regenschutz, dachte ich probiere es an dieser Stelle Mal schon eine Mitfahrgelegenheit zu erwischen, da eine neue schwarze Wolke angerollt kam.
Und direkt das erste Auto hielt direkt an als ich mich am Straßenrand positionierte 😁
Ein junger Kerl, der demnächst nach Deutschland, als Saisonarbeiter, reisen wollte.
Er, wie auch viele andere, hat noch das alte Bild von Deutschland in im Kopf, wo noch Sauberkeit und Ordnung herrscht. Musste ihn leider auf die harte Realität vorbereiten.
Er hat mich ein gutes Stück von Astana rausgebracht, bevor er selbst die Route wechseln musste.
Das hat aber für mich gut gepasst, da der Tag sich schon den Ende nähere und ich mir ein Nachtlager aufbauen musste.
Er hat mich an einer kleinen Tankstelle rausgelassen, von der nicht weit entfernt ein kleines Dickicht war, wo ich von Wind geschützt bin.
Dort aufgeschlagen und Sachen vom möglichen Regen geschützt geht's morgen früh weiter.
Morgen werde ich bestimmt Rodina erreichen. Bin gespannt wie es dort ist.