( Overview
/ Maharashtra, Karnataka und Goa
Um 8 Uhr wurden wir pünktlich von unserem Fahrer Hussain mit einem nagelneuen Auto am Zostel abgeholt.Die Entfernung nach Ajanta beträgt circa 120 km,welches eine 2 stündige Fahrzeit bedeutet. Hussein stellte sich als sehr freundlicher,englischsprachiger Fahrer heraus,der uns sicher durch den chaotischen Verkehr chauffierte. Die Eintrittsgelder sind in dem Tourpreis von 80€ p.P.für die 2 Tagestour bereits enthalten (ansonsten kostet es für Ausländer 600 IR,also 6€).
Die Höhlen sind UNESCO Weltkulturerbe und lohnen auf jeden Fall einen Besuch.Wir wählten die Variante mit Start am Viewpoint und dann Runterlaufen zu den Höhlen. Vom Wasserfall,den man unterwegs sehen könnte,war erwartungsgemäß nichts zu sehen. Kein Wunder bei der monatelangen Trockenheit und den hohen Temperaturen. Trotzdem war der Weg bergab mit ständigem Blick auf die Höhlen selbst bei heutigen 35 Grad sehr empfehlenswert.
Die 26 Höhlen(die Höhlen 27 bis 29 waren bei unserem Besuch nicht zugänglich) sind in Form eines Hufeisens angeordnet und unterschiedlich interessant.In einige wenige braucht man nur einen kurzen Blick hinein werfen,andere wiederum sind mit beeindruckenden Wand-und Deckenmalereien ausgestattet. Sehr viele enthalten Buddhastatuen.Wir starteten unsere Tour bei Höhle 26 und besuchten eine nach der anderen,bis wir bei Nummer 1 angelangt waren.So hatten wir die Höhlen 1 & 2 am Ende. Diese Höhlen enthielten die beeindruckendsten Wandmalereien.Auch die Höhlen 16 und 17 waren in dieser Hinsicht beeindruckend,während die Höhlen 4,9,10 und 26 die beeindruckendsten Buddhafiguren enthielten.Besonders den liegenden Buddha fanden wir toll.
Schon irre,wenn man bedenkt daß das alles vor fast 2000 Jahren entstanden ist.
Nach Ende der Besichtigung ging es mit dem Shuttle Bus zum Parkplatz.Bevor wir unsere 2 stündige Rückfahrt antraten,führte uns Hussain noch in ein hervorragendes Restaurant zum späten Mittagessen.
Am nächsten Morgen um 9 Uhr startete Teil 2 der gebuchten Tour.Dann ging es nach Ellora.
Die Höhlen sind UNESCO Weltkulturerbe und lohnen auf jeden Fall einen Besuch.Wir wählten die Variante mit Start am Viewpoint und dann Runterlaufen zu den Höhlen. Vom Wasserfall,den man unterwegs sehen könnte,war erwartungsgemäß nichts zu sehen. Kein Wunder bei der monatelangen Trockenheit und den hohen Temperaturen. Trotzdem war der Weg bergab mit ständigem Blick auf die Höhlen selbst bei heutigen 35 Grad sehr empfehlenswert.
Die 26 Höhlen(die Höhlen 27 bis 29 waren bei unserem Besuch nicht zugänglich) sind in Form eines Hufeisens angeordnet und unterschiedlich interessant.In einige wenige braucht man nur einen kurzen Blick hinein werfen,andere wiederum sind mit beeindruckenden Wand-und Deckenmalereien ausgestattet. Sehr viele enthalten Buddhastatuen.Wir starteten unsere Tour bei Höhle 26 und besuchten eine nach der anderen,bis wir bei Nummer 1 angelangt waren.So hatten wir die Höhlen 1 & 2 am Ende. Diese Höhlen enthielten die beeindruckendsten Wandmalereien.Auch die Höhlen 16 und 17 waren in dieser Hinsicht beeindruckend,während die Höhlen 4,9,10 und 26 die beeindruckendsten Buddhafiguren enthielten.Besonders den liegenden Buddha fanden wir toll.
Schon irre,wenn man bedenkt daß das alles vor fast 2000 Jahren entstanden ist.
Nach Ende der Besichtigung ging es mit dem Shuttle Bus zum Parkplatz.Bevor wir unsere 2 stündige Rückfahrt antraten,führte uns Hussain noch in ein hervorragendes Restaurant zum späten Mittagessen.
Am nächsten Morgen um 9 Uhr startete Teil 2 der gebuchten Tour.Dann ging es nach Ellora.
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