( Overview
/ Maharashtra, Karnataka und Goa
Pünktlich um 9 Uhr ging’s los. Der 8.März ist internationaler Frauentag,wie Anne sich noch gut aus DDR Zeiten erinnern konnte.Ob es aus diesem Grund war,keine Ahnung.Jedenfalls war heute im Bundesstaat Maharadscha an allen historischen Stätten der Eintritt frei,wie uns Hussain gleich hocherfreut verkündete.Das gäbe es nur an einem einzigen Tag im Jahr und wir seien ja so glücklich,genau diesen Tag erwischt zu haben. Naja,der Eintrittspreis war bei dieser Tour inklusive,also war doch eher der Veranstalter der Glückliche. Aber als nette Geste wurden wir dann nach der Besichtigung von Ellora zum Mittagessen eingeladen.
Die Fahrt zu den Ellora Höhlen war im Vergleich zu gestern nur sehr kurz. Nach 45 Minuten waren wir bereits am Ziel. Unterwegs konnten wir noch einen Blick auf das Daulatabad Fort werfen,das in der Ferne auf einem Felsen thronte.
Die Ellora Höhlen ähnelten weitestgehend denen vom Vortag in Ajanta und sind auch UNESCO Weltkulturerbe.
Die Wandmalereien sind hier nicht so gut erhalten wie die in Ajanta,die Buddha Statuen allerdings schon.Das einzigartige und spektakuläre Highlight der Anlage ist zweifelsfrei die Höhle 16,der Kailash Tempel.Er wurde angeblich von 7000 Handwerkern von oben in den Fels gegraben. Entstanden ist ein einzigartiges Meisterwerk,welches ich so noch nie gesehen habe. Im Tempel ist es entsprechend voll,aber trotz der Menge an Besuchern fanden wir auch immer mal wieder ein ruhigeres Plätzchen.
Es empfiehlt sich auch unbedingt,rechts neben dem Tempel hochzuklettern und sich den Kailash von oben anzuschauen.
Insgesamt 4 Stunden verbrachten wir im Ellora Komplex.
Nach unserem kostenlosen Mittagessen ging es zurück nach Aurangabad,wo der letzte Programmpunkt unserer Tour anstand:das Bibi Ka Maqbara Mausoleum. Wegen der Ähnlichkeit zum Taj Mahal in Agra wird es auch Mini Taj genannt. Aber natürlich kommt es in Prunk und Pracht nicht an das Original heran. Aber es wurde ja auch nicht als Grabmahl für die verstorbene Lieblingsfrau gebaut,sondern „nur“ für die verstorbene Mutter. Im 17. Jahrhundert waren einem die Mütter noch was wert.
Auch dieser Stopp hat sich gelohnt und beendete eine hervorragend organisierte 2 Tages Tour.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Zostel ging es zum Pick Up Point unseres Nachtbusses nach Hospet. Mit den Schlafbussen in Indien hatte ich bisher immer recht gute Erfahrungen gemacht und so war es auch dieses Mal. Um 19 Uhr verließ der Bus von Anand pünktlich die Busstation.
Die Fahrt zu den Ellora Höhlen war im Vergleich zu gestern nur sehr kurz. Nach 45 Minuten waren wir bereits am Ziel. Unterwegs konnten wir noch einen Blick auf das Daulatabad Fort werfen,das in der Ferne auf einem Felsen thronte.
Die Ellora Höhlen ähnelten weitestgehend denen vom Vortag in Ajanta und sind auch UNESCO Weltkulturerbe.
Die Wandmalereien sind hier nicht so gut erhalten wie die in Ajanta,die Buddha Statuen allerdings schon.Das einzigartige und spektakuläre Highlight der Anlage ist zweifelsfrei die Höhle 16,der Kailash Tempel.Er wurde angeblich von 7000 Handwerkern von oben in den Fels gegraben. Entstanden ist ein einzigartiges Meisterwerk,welches ich so noch nie gesehen habe. Im Tempel ist es entsprechend voll,aber trotz der Menge an Besuchern fanden wir auch immer mal wieder ein ruhigeres Plätzchen.
Es empfiehlt sich auch unbedingt,rechts neben dem Tempel hochzuklettern und sich den Kailash von oben anzuschauen.
Insgesamt 4 Stunden verbrachten wir im Ellora Komplex.
Nach unserem kostenlosen Mittagessen ging es zurück nach Aurangabad,wo der letzte Programmpunkt unserer Tour anstand:das Bibi Ka Maqbara Mausoleum. Wegen der Ähnlichkeit zum Taj Mahal in Agra wird es auch Mini Taj genannt. Aber natürlich kommt es in Prunk und Pracht nicht an das Original heran. Aber es wurde ja auch nicht als Grabmahl für die verstorbene Lieblingsfrau gebaut,sondern „nur“ für die verstorbene Mutter. Im 17. Jahrhundert waren einem die Mütter noch was wert.
Auch dieser Stopp hat sich gelohnt und beendete eine hervorragend organisierte 2 Tages Tour.
Nach einem kurzen Aufenthalt im Zostel ging es zum Pick Up Point unseres Nachtbusses nach Hospet. Mit den Schlafbussen in Indien hatte ich bisher immer recht gute Erfahrungen gemacht und so war es auch dieses Mal. Um 19 Uhr verließ der Bus von Anand pünktlich die Busstation.
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