( Overview
/ Maharashtra, Karnataka und Goa
Um 6 Uhr in der Früh wurden wir irgendwo vor Hospet aus dem Bus gelassen.Am Tag zuvor hatte ich schon das Rocky GH in Hampi online gebucht.Rocky,der Inhaber,nahm daraufhin per WhatsApp Kontakt mit mir auf und bot an,uns am Ausstiegsort für 700 IR abholen zu lassen.Wir willigten ein und bei der Ankunft wurden wir bereits von unserem Rickschafahrer Giri erwartet.Hampi liegt etwa 20 km von unserem Ausstiegsort entfernt.Die Fahrt am frühen Morgen bot mal einen anderen Eindruck. Normalerweise sind wir um diese Zeit noch nicht unterwegs. Interessant waren die vielen Ochsenkarren auf dem Weg zur Arbeit.
Für den Check in war es natürlich noch viel zu früh,so machten wir uns erst einmal auf zum in Sichtweite der Unterkunft gelegenen Virupaksha Tempel.Dieser Tempel unterscheidet sich von allen anderen in Hampi dadurch,daß hier noch ein aktives Tempelleben zelebriert wird.Bei unserer Ankunft wurde Musik gespielt und der Elefant wurde durch den Tempel getrieben ,ein allmorgendliches Ritual.Viele gläubige Inder hatten sich zu früher Stunde auch bereits eingefunden.Die auf dem Weg zum Tempel liegenden Gebäude,bei uns würde man sie auf den ersten Blick als Bauruinen bezeichnen,waren in früher Zeit Geschäfte.Jede der zahlreichen Einheiten war ein Geschäft.Deshalb heißt die Gegend auch Hampi Bazaar.
Nach dem Check in um 10 Uhr gönnten wir uns erst einmal eine Rast.Mit unserem Rickschafahrer Giri hatten wir eine nachmittägliche Tour vereinbart, die uns auf die andere Seite des Flußes Tungabhadra bringen würde.Die Ruinen von Hampi verteilen sich über ein riesiges Gelände,sodaß man selbst für einen Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten 2 Tage braucht. Die Stätten auf „unserer“ Seite des Flusses wollten wir uns am nächsten Tag anschauen.
Nach dem Besuch einiger Tempel ging es dann zum Sonnenuntergang rauf auf den Affentempel. Der Aufstieg geht über 475 Stufen über teils sehr unebene Stufen hinauf. Das wäre normalerweise für uns kein Problem gewesen,wenn man nicht unten hätte die Schuhe ausziehen müssen. Barfuß die Stufen hoch ( und später auch wieder runter) waren für uns, an Schuhe gewöhnte Europäer, die wahre Herausforderung.
Oben angekommen erwartete uns ein Tempel und ein nicht sonderlich beeindruckender Sonnenuntergang. Der Blick auf die Landschaft war zwar gut,aber die Sonne verschwand irgendwann im Dunst. Die Rückfahrt zur Unterkunft dauerte dann in der Dunkelheit ca.1 Stunde.
Am nächsten Morgen ging es bereits zum 8 Uhr los. Unser 1.Ziel war der Vitthala Tempel mit dem Steinernen Wagen.Dieser ist sicherlich das Prunkstück von Hampi neben dem Virupaksha Tempel direkt im Ort. Allerdings läuft man dorthin von der Hauptstraße 1 km durch die Hitze und zurück muß man ja auch wieder. Aber der Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Besonders lohnend waren beim weiteren Besuch noch das Royal Center,u.a.mit dem Queens Bath,Lotus Mahal und die ehemaligen Elefantenställe.Die meisten der alten Bauwerke waren noch sehr gut erhalten.
Zum Sonnenuntergang ging es heute mal nicht hoch auf einen Berg, sondern auf einen Felsen hinter einem Tempel nahe des Flussufers. Der Ausblick war hier fast besser als gestern,der Sonnenuntergang aber leider auch wieder nicht.
Für den Check in war es natürlich noch viel zu früh,so machten wir uns erst einmal auf zum in Sichtweite der Unterkunft gelegenen Virupaksha Tempel.Dieser Tempel unterscheidet sich von allen anderen in Hampi dadurch,daß hier noch ein aktives Tempelleben zelebriert wird.Bei unserer Ankunft wurde Musik gespielt und der Elefant wurde durch den Tempel getrieben ,ein allmorgendliches Ritual.Viele gläubige Inder hatten sich zu früher Stunde auch bereits eingefunden.Die auf dem Weg zum Tempel liegenden Gebäude,bei uns würde man sie auf den ersten Blick als Bauruinen bezeichnen,waren in früher Zeit Geschäfte.Jede der zahlreichen Einheiten war ein Geschäft.Deshalb heißt die Gegend auch Hampi Bazaar.
Nach dem Check in um 10 Uhr gönnten wir uns erst einmal eine Rast.Mit unserem Rickschafahrer Giri hatten wir eine nachmittägliche Tour vereinbart, die uns auf die andere Seite des Flußes Tungabhadra bringen würde.Die Ruinen von Hampi verteilen sich über ein riesiges Gelände,sodaß man selbst für einen Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten 2 Tage braucht. Die Stätten auf „unserer“ Seite des Flusses wollten wir uns am nächsten Tag anschauen.
Nach dem Besuch einiger Tempel ging es dann zum Sonnenuntergang rauf auf den Affentempel. Der Aufstieg geht über 475 Stufen über teils sehr unebene Stufen hinauf. Das wäre normalerweise für uns kein Problem gewesen,wenn man nicht unten hätte die Schuhe ausziehen müssen. Barfuß die Stufen hoch ( und später auch wieder runter) waren für uns, an Schuhe gewöhnte Europäer, die wahre Herausforderung.
Oben angekommen erwartete uns ein Tempel und ein nicht sonderlich beeindruckender Sonnenuntergang. Der Blick auf die Landschaft war zwar gut,aber die Sonne verschwand irgendwann im Dunst. Die Rückfahrt zur Unterkunft dauerte dann in der Dunkelheit ca.1 Stunde.
Am nächsten Morgen ging es bereits zum 8 Uhr los. Unser 1.Ziel war der Vitthala Tempel mit dem Steinernen Wagen.Dieser ist sicherlich das Prunkstück von Hampi neben dem Virupaksha Tempel direkt im Ort. Allerdings läuft man dorthin von der Hauptstraße 1 km durch die Hitze und zurück muß man ja auch wieder. Aber der Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Besonders lohnend waren beim weiteren Besuch noch das Royal Center,u.a.mit dem Queens Bath,Lotus Mahal und die ehemaligen Elefantenställe.Die meisten der alten Bauwerke waren noch sehr gut erhalten.
Zum Sonnenuntergang ging es heute mal nicht hoch auf einen Berg, sondern auf einen Felsen hinter einem Tempel nahe des Flussufers. Der Ausblick war hier fast besser als gestern,der Sonnenuntergang aber leider auch wieder nicht.
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