( Overview
/ Sugar Daddies auf Tour
Donnerstag, 11. Juli. Eigentlich wollten wir rechtzeitig los, nach der Nacht der Nächte braucht es ein Walgreens. Unsere Verkäuferin erkennt den Ernst der Lage und bringt uns Alka Seltzer. Frühstück fällt aus. Hilft nix, wir müssen weg, das Handy-Navi soll uns aus dem Moloch New Orleans führen, da verabschiedet sich das gebuchte Datenvolumen- Blindflug. Gegen Mittag dann doch die körperliche Bereitschaft zur Nahrungsaufnahme bei einem Ihop nahe der Interstate. Erste Pause auf dem Weg nach Panama City Beach. Die Interstate ist relativ voll, es zieht sich, wir brauchen Abwechslung, da kommt das NASA Testcenter gerade recht. Nächste Pause und eine Premiere! Das erste Mal in meinem Leben erhalte ich Seniorenrabatt. Fühlt sich an wie Versehrtenrabatt. Und ich mich alt. Passt aber zum gebrauchten Gesamtzustand. Ein Viertel der Ausstellung widmet sich dem Klimawandel. Als wir das klimatisierte Gebäude verlassen, beschlagen unsere Brillen, so feucht und heiß ist es draußen.
Es geht weiter, im Radio dudelt Krankenhaus Werbung sowie bekanntes: der alte NDW Kracher "Major Tom" auf Englisch, witzig. In Mobile erwischt uns ein bisher unbekanntes Phänomen, Stau auf der Interstate. Rechts der Golf von Mexico, wir sehen ein WW II Schlachtschiff, da müssen wir hin. Wir sind spät dran, das Museum bereits geschlossen. Schade, aber gleich nebenan lockt die Bar des Fisch-Restaurant Felix, wir lassen Stau Stau sein und trinken am Tresen ne Limo. Neben uns sitzt Jason aus Atlanta, netter Kerl, Schulterbreite ca. 1,10m, Höhe 2,12m, ich teile uneingeschränkt seine Meinung über was auch immer.
Es wird immer später, unser Hotel teilt uns mit, die Rezeption wird bei unser Ankunft nicht mehr besetzt sein, wir sollen dann eine ausgehängt Telefonnummer anrufen. Uns schwant da was. Die Sonne geht langsam unter, wir erreichen Florida! Um 20.00 ist es in Panama Beach bereits dunkel, aber megaheiß. Unter der Telefonnummer meldet sich ein Anrufbeantworter. Treffer, die Pritsche vom PickUp wäre groß genug für uns zwei. Am Ende war ein Zimmer offen, Zugang über die Veranda, freundliche Gäste helfen uns. Ein Mexikaner kurz vor Betriebsschluss versorgt uns mit Abendessen, zuviel, erledigt ins "Hotel" - morgen dazu mehr -, es ist Mitternacht, Feierabend.
Es geht weiter, im Radio dudelt Krankenhaus Werbung sowie bekanntes: der alte NDW Kracher "Major Tom" auf Englisch, witzig. In Mobile erwischt uns ein bisher unbekanntes Phänomen, Stau auf der Interstate. Rechts der Golf von Mexico, wir sehen ein WW II Schlachtschiff, da müssen wir hin. Wir sind spät dran, das Museum bereits geschlossen. Schade, aber gleich nebenan lockt die Bar des Fisch-Restaurant Felix, wir lassen Stau Stau sein und trinken am Tresen ne Limo. Neben uns sitzt Jason aus Atlanta, netter Kerl, Schulterbreite ca. 1,10m, Höhe 2,12m, ich teile uneingeschränkt seine Meinung über was auch immer.
Es wird immer später, unser Hotel teilt uns mit, die Rezeption wird bei unser Ankunft nicht mehr besetzt sein, wir sollen dann eine ausgehängt Telefonnummer anrufen. Uns schwant da was. Die Sonne geht langsam unter, wir erreichen Florida! Um 20.00 ist es in Panama Beach bereits dunkel, aber megaheiß. Unter der Telefonnummer meldet sich ein Anrufbeantworter. Treffer, die Pritsche vom PickUp wäre groß genug für uns zwei. Am Ende war ein Zimmer offen, Zugang über die Veranda, freundliche Gäste helfen uns. Ein Mexikaner kurz vor Betriebsschluss versorgt uns mit Abendessen, zuviel, erledigt ins "Hotel" - morgen dazu mehr -, es ist Mitternacht, Feierabend.
Mit dem Zeugs haben sie damals den Deutschen gezeigt, dass sie den Scheiß sein lassen sollen. Gut so.
Log in with Facebook