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/ Sugar Daddies auf Tour
Freitag, 12.Juli. Aufwachen, Duschen und das ganze Ausmaß unserer bisher teuersten Unterkunft bewundern. Die Fliesen lose, die Klimaanlage laut und leistungsarm, der Kühlschrank groß und leer, das Türschloss klemmt. Aber die Lage!!! Ein Traum, der Schuppen zwar etwas heruntergekommen, aber die Lage!!! Bleibt mir weg mit den zwanzig Stockwerke hohen Betonbunkern, nehmt diese Bretterbude. Die netten Menschen von gestern Abend (sie kommen aus Birmingham, Alabama das wird noch wichtig) erzählen Detlef von neun Haiunfällen in der letzten Zeit. Ich weiß jetzt nicht, was das heißt, Bein ab? Oder nur der Fuß? Oder Totalverlust? Spielt keine Rolle, bei der vom Auto angezeigten Außentemperatur von 45*C verglühen sogar die Latschen auf dem Strand. Wir nehmen den RAM und fahren zum Frühstück, gehen käme einem Selbstmordversuch gleich.
Nur mal so nebenbei, hatten wir schon erwähnt, das meine Kreditkarte weg ist und Detlef seine Zimmerkarte in New Orleans verloren hat. Nicht? Kann passieren.
Wir suchen eine Möglichkeit, uns etwas abzukühlen, Airboat fahren scheint hierfür geeignet, am Besten in Kombination mit Alligatorjagd. Diesmal finden wir noch aktive Anbieter, allerdings sind die ausgebucht. Wieder nix.
Bleibt nur die bewährte Alternative Shopping. Diesmal reicht uns ein Walmart, wir kaufen erneut das Yueling-Bier leer. Haben wir in New Orleans auch schon geschafft. Dann zurück zum Hotel, es ist nachmittags und wir ölen, ölen, ölen. Das Bier aus dem Kühlregal von Walmart muss umgehend in den leeren Kühlschrank bei uns. Großartige Leistung, Detlef hat den Zimmerschlüssel verloren, die Rezeption hat gerade geschlossen. Aus dem Auto heraus erkennt die Dame von der Rezeption unsere verzweifelte Lage, reicht uns einen Ersatzschlüssel mit dem freundlichen Hinweis auf die 60$ Fee. Wir denken uns, fair enough, besser 60$ als warmes Bier.
Dann werfen wir uns doch noch in die Fluten, mega-herrlich, später schaffen wir es noch bis zur Longboard Bar. Wollen einen Hurricane- Cocktail bestellen, bekommen ein Heineken geliefert. Hätte der Barkeeper (1,10m x 2,12m, scheint hier ein Standard-Maß zu sein) ja wohl besser zuhören können. Später fallen wir ziemlich fertig ins Bett.
Nur mal so nebenbei, hatten wir schon erwähnt, das meine Kreditkarte weg ist und Detlef seine Zimmerkarte in New Orleans verloren hat. Nicht? Kann passieren.
Wir suchen eine Möglichkeit, uns etwas abzukühlen, Airboat fahren scheint hierfür geeignet, am Besten in Kombination mit Alligatorjagd. Diesmal finden wir noch aktive Anbieter, allerdings sind die ausgebucht. Wieder nix.
Bleibt nur die bewährte Alternative Shopping. Diesmal reicht uns ein Walmart, wir kaufen erneut das Yueling-Bier leer. Haben wir in New Orleans auch schon geschafft. Dann zurück zum Hotel, es ist nachmittags und wir ölen, ölen, ölen. Das Bier aus dem Kühlregal von Walmart muss umgehend in den leeren Kühlschrank bei uns. Großartige Leistung, Detlef hat den Zimmerschlüssel verloren, die Rezeption hat gerade geschlossen. Aus dem Auto heraus erkennt die Dame von der Rezeption unsere verzweifelte Lage, reicht uns einen Ersatzschlüssel mit dem freundlichen Hinweis auf die 60$ Fee. Wir denken uns, fair enough, besser 60$ als warmes Bier.
Dann werfen wir uns doch noch in die Fluten, mega-herrlich, später schaffen wir es noch bis zur Longboard Bar. Wollen einen Hurricane- Cocktail bestellen, bekommen ein Heineken geliefert. Hätte der Barkeeper (1,10m x 2,12m, scheint hier ein Standard-Maß zu sein) ja wohl besser zuhören können. Später fallen wir ziemlich fertig ins Bett.
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