( Overview
/ Sugar Daddies auf Tour
Samstag, 13.Juli. Die Nacht war heiß an Temperaturen, wir haben ziemlich schlecht geschlafen, die Bettwäsche ist klamm. Vorteil für uns, nur kurz in den Hotels zu verweilen, sollen die sich doch mit der Wäsche abärgern. Wachwerden durch ein morgendliches Bad im Meer hilft in den Tag, die Hitzeglocke drückt. Schnell ins Auto und Klima an, vor uns liegen sechs Stunden Fahrt über Land, Birmingham Alabama ruft, aber nicht so laut.
Zwischenstopp bei Bruce Cafe, klischeehafter könnte es nicht sein, erst durch die klapprige Fliegengittertür, dann die zweite, wie im Film. Das Personal gehört mit zum Ältesten, die uns bisher bedient haben. Außer vielleicht der SAS Crew vom Hinflug. Aber nett waren sie, faires Frühstück für faire Trucker. Fühle mich ein wenig wie in der Veddeler Fischgaststätte. Weiter durch Alabama, es zieht sich, einspurige Straßen, fast immer nur geradeaus, hügelig und immer grün. Wie feucht müssen die Böden hier sein, bei uns wäre schon längst alles verbrannt, gelbbraun.
In Montgomery heißt es Air Quality Alert, die Hitzeglocke schlägt zu. Wir nähern uns Birmingham und bereiten uns auf den Häuserkampf dort vor. Unsere Freunde rieten uns gestern, entweder vor oder hinter Birmingham zu tanken. Und falls wir doch dort Sprit bräuchten, auf jeden Fall im Auto sitzen zu bleiben. Der Stadt geht es nicht gut, den Leuten dort auch nicht, Kriminalität und Drogen zuhauf. Wir brauchen noch Wasser. Bier und Knabberkram, ein Walmart muss dran glauben. Der Weg dahin führt über durch eine noble Gegend, alles piccobello, traumhaft, grün, Hügel. Jede Medaille hat eben zwei Seiten. Wäre schön, wenn das Hotel auch hier läge, mega! Liegt es auch, sicherlich das bisher beste Hotel unserer Reise. Am Bartresen erhalten wir unseren Caesar Salad, begleitet von einem Cocktail. Passt.
Zwischenstopp bei Bruce Cafe, klischeehafter könnte es nicht sein, erst durch die klapprige Fliegengittertür, dann die zweite, wie im Film. Das Personal gehört mit zum Ältesten, die uns bisher bedient haben. Außer vielleicht der SAS Crew vom Hinflug. Aber nett waren sie, faires Frühstück für faire Trucker. Fühle mich ein wenig wie in der Veddeler Fischgaststätte. Weiter durch Alabama, es zieht sich, einspurige Straßen, fast immer nur geradeaus, hügelig und immer grün. Wie feucht müssen die Böden hier sein, bei uns wäre schon längst alles verbrannt, gelbbraun.
In Montgomery heißt es Air Quality Alert, die Hitzeglocke schlägt zu. Wir nähern uns Birmingham und bereiten uns auf den Häuserkampf dort vor. Unsere Freunde rieten uns gestern, entweder vor oder hinter Birmingham zu tanken. Und falls wir doch dort Sprit bräuchten, auf jeden Fall im Auto sitzen zu bleiben. Der Stadt geht es nicht gut, den Leuten dort auch nicht, Kriminalität und Drogen zuhauf. Wir brauchen noch Wasser. Bier und Knabberkram, ein Walmart muss dran glauben. Der Weg dahin führt über durch eine noble Gegend, alles piccobello, traumhaft, grün, Hügel. Jede Medaille hat eben zwei Seiten. Wäre schön, wenn das Hotel auch hier läge, mega! Liegt es auch, sicherlich das bisher beste Hotel unserer Reise. Am Bartresen erhalten wir unseren Caesar Salad, begleitet von einem Cocktail. Passt.
Log in with Facebook